Für die Beurteilung des Gewichts können wir den BMI (body mass index) heranziehen, der ist allerdings recht ungenau, da der Körperfettanteil und die Muskelmasse nicht mit einbezogen werden und lediglich der Quotient aus Gewicht und dem Quadrat der Körpergröße gebildet wird.

Eine genauere Beurteilung erlaubt der FFMI oder Fat Free Mass Index, also fettfreie Masse-Index. Dazu ist die Kenntnis des (ungefähren) Körperfettanteils nötig, um mittels des FFMI abschätzen zu können, ob ein höherer BMI ein „echtes“ Übergewicht bedeutet.

Achte bei der Berechnung darauf, dass Dezimalstellen mit einem Punkt abgetrennt werden (z.B. „22.3“ anstatt „22,3“), andernfalls kann der Rechner fehlerhafte Ergebnisse zurückgeben.